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Anlagenspiegel
und Chronologie:

Anlagen des Beklagten

Anlage B001
Anlage B002
Anlage B003
Anlage B004
Anlage B005
Anlage B006
Anlage B007
Anlage B08
Anlage B009
Anlage B010
Anlage B011
Anlage B012
Anlage B013
Anlage B014
Anlage B015
Anlage B016
Anlage B017
Anlage B018
Anlage B019
Anlage B020
Anlage B021
Anlage B022
Anlage B023
Anlage B024
Anlage B025
Anlage B026
Anlage B027a
Anlage B027
Anlage B028
Anlage B029
Anlage B030
Anlage B031
Anlage B032
Anlage B033
Anlage B034
Anlage B035
Anlage B036
Anlage B037
Anlage B038
Anlage B039
Anlage B040
Anlage B041
Anlage B042
Anlage B043
Anlage B044
Anlage B045
Anlage B046
Anlage B047
Anlage B048
Anlage B049
Anlage B050
Anlage B051

Anlagen des Klägers

Anlage K001

Kaufvertrag vom 18.9.1990. Abgeschlossen vor dem Notar D. Müller, Berlin. Auf die Verlesung der Anlagen 1- 4 wurde verzichtet.

Anlage K002

Kaufvertrag vom 27.9.1990. Abgeschlossen vor dem Notar Dr. Günther Paul, Frankfurt am Main.

Anlage K003

Vergleichsvertrag vom 24. 11.1992. Abgeschlossen vor dem Notar Christian M. Klein, Berlin.

Anlage K004

Beschluss des BGH, IIIV ZR 160/98. Nichtannahme der Revision der Kläger gegen das Urteil des KG vom 5. 5. 1998.

Anlage K005

Urteil des KG Berlin zu 14 U 856/96. Abweisung der Klage der Käufer gegen die BvS auf Erfüllung der Kaufverträge.

Anlage K006

Urteil des LG Berlin zu 9 O 57/95. Abweisung der Klage der Käufer gegen die BvS

Anlage K007

Beschluss des BGH zu II ZR 213/06. Die Revision gegen das Urteil des OLG Frankfurt vom 17. August 2006 wird zurückgewiesen.

Anlage K008

BGH Steitwertbeschluss

Anlage K009

Hinweisbeschluss des BGH zu II 213/06. Der Aufbau-Verlag ist Eigentum des Kulturbundes gewesen und daher rechtswirksam von ihm auf Herrn Lunkewitz übertragen worden.

Anlage K010

Urteil des OLG Frankfurt zu 16 U 175/05. Die Berufen der Klägerin (Aufbau-Verlag GmbH) und der Streitverkündeten (BvS) wird zurückgewiesen.

Anlage K011

Urteil des LG Frankfurt zu 2-27 O 238/04. Abweisung der Klage der Aufbau-Verlag GmbH und der streitverkündeten BvS. Stattgeben der Widerklage von Herrn Bernd F. Lunkewitz als Rechtsnachfolger des Kulturbunds als Eigentümer des Aufbau-Verlages der DDR.

Anlage K012

Gesellschaftsvertrag der Aufbau-Verlag GmbH vom 16. August 1945. Abgeschlossen vor dem Notar Dr. Wilhelm Hühnebeck, Berlin.

Anlage K013

Eintragung Aufbau-Verlag GmbH. Historischer Auszug des Handelsregister beim AG Charlottenburg.

Anlage K014

Verfügung der Sowjetischen Militärverwaltung vom 28. November 1945: Erlaubnis der Tätigkeit des Kulturbundes in der sowjetischen Zone und Erlaubnis der "Tätigkeit des Kulturbundverlages unter der Bezeichnung "Aufbau-Verlag GmbH".

Anlage K015

Abtretungsvertrag vom 1. 10. 1945 über Geschäftsanteile der Aufbau-Verlag GmbH. Abgeschlossen vor dem Notar Dr. Graser, Berlin

Anlage K016

Notarielle Erklärung des Präsidenten des Kullturbunds das Angebot zur Abtretung aller Geschäftsanteile an der Aufbau-Verlag GmbH anzunehmen. Urkunde des Notars Dr. Graser, Berlin, vom 1.März 1946.

Anlage K017

Gewerbeerlaubnis vom 18.3.1946 (nicht 7.10.1947) für die Aufbau-Verlag GmbH

Anlage K018

Lizenz Nr. 301 des Amtes für Literatur und Verlagswesens für den Kulturbund zur Ausübung der verlegerischen Tätigkeit im Rahmen der Firma Aufbau-Verlag GmbH. Diese Lizenz war bis zum Ende der Lizenzpflicht für Verlage in der DDR im Jahre 1990 die Grundlage für die Tätigkeit des Aufbau-Verlages und gleichzeitig Bestätigung des Eigentums des Kulturbundes am Aufbau-Verlag. In allen Büchern des Aufbau-Verlages war diese Lizenznummer 301 im Impressum aufgeführt.

Anlage K019

Löschung der Aufbau-Verlag GmbH in HRB

Anlage K020

Ermächtigung vom 23.1.1955 durch den Präsidenten des Kulturbunds die Löschung der Gesellschft im Register B und die Eintragung im Register C der volkseigenen Wirtschaft "in die Wege zu leiten".

Anlage K021

Antrag vom 25. März 1955 der Aufbau-Verlag GmbH die Löschung der Gesellschaft im Handelsregister B und die Eintragung im Handelsregister C als ein den volkseigenen Unternehmen gleichgestellten Betrieb (Unternehmen des Kulturbunds) einzutragen.

Anlage K022

Mitteilung des Magistrats von Berlin vom 5. April 1955 über die Eintragung des Betriebes "Aufbau-Verlag" in HRC.

Anlage K023

Ministerialblatt der DDR, Nr. 38 vom 23. August 1952. § 2: "Der Name des Betriebs hat stets mit der Kurzbezeichnung VEB zu beginnen, der Bestandteil des Namens ist."

Anlage K024

Historischer Auszug für den "Aufbau-Verlag Berlin und Weimar" (ohne Bezeichnung VEB) aus dem HRC mit Vermerk "Umwandlung gem. Treuhandgesetz".

Anlage K025

Historischer Auszug aus dem HRC für Rütten & Loening

Anlage K026

Statut des Aufbau-Verlages vom 10. Januar 1961

Anlage K027

Beschluss des Politbüro der SED vom 31.7.1962 zur Profilierung des Verlagswesens

Anlage K028

Vereinbarung vom 28.12. 1962 über die Verwaltung des partei- und organisationseigenen Vermögens.

Anlage K029

Abkommen vom 13.12.1963 über die Verwaltung der partei- und organisationseigenen Verlage zwischen der Abteilung Parteibetriebe und Finanzverwaltung beim ZK der SED und dem Ministerium für Kultur.

Anlage K030

Schlussbilanz des Aufbau-Verlages zum 31.12.1963

Anlage K031

Eröffnungsbilanz des Aufbau-Verlages Berlin und Weimar zum 1.1.1964.

Anlage K032

Abkommen vom 27.2.1964 zwischen dem Kulturbund und dem Ministerium für Kultur über die Verwaltung des Vermögens des Kulturbunds im Aufbau-Verlag. Die Vermögensanteile des Kulturbunds werden in den jeweiligen Bilanzen ausgewiesen.

Anlage K033

Schreiben der HV Verlage an den Aufbau-Verlag zur Übersendung des Abkommens vom 27.2.1964 zwischen dem Kulturbund und dem Min. für Kultur.

Anlage K034

Vereinbarung der Abteilung Finanzverwaltung und Parteibetriebe beim ZK der SED und dem Ministerium für Kultur, HV Verlage über die Leitung, Planung, Verwaltung und Kontrolle der parteieignene Verlage in Durchführung des Politbürobeschlusses 34/62 - 385 vom 21. 7. 1962.

Anlage K035

Übernahme/Übergabeprotokoll vom 14.3./2.4.1990 für den Aufbau-Verlag Berlin und Weimar und den Verlag Rütten & Loening. Übergebender: Parteivorstand der PDS, Übernehmender: Verlagsdirektor, Ministerium für Kultur.

Anlage K036

Historischer Auszug aus dem Handelsregister 35991 des HR Charlottenburg. Eintraung der Aufbau-Verlag GmbH im Aufbau entstanden nach dem Treuhandgesetz durch Umwandlung des Aufbau-Verlag Berlin und Weimar (ohne Zusatz VEB). Festsetzung des Stammkapitals, Beschluss zur  Fortsetzung der Gesellschaft vom 20. 2. 1992.

Anlage K037

Abschrift des Briefs J. Goebbels an den Verlag Rütten & Loening vom 6.4.1924

Anlage K038

Gründungsurkunde der Rütten & Loening GmbH vom 24. März 1952. Abgeschlossen vor der Notarin Ingeborg Gentz, Berllin.

Anlage K039

Teilurteil des Verwaltungsgerichts Berlin vom 24. Januar 2008. Feststellung der Restitutionsberechtigung der Erben des Verlegers Oswalt hinsichtlich des Verlages Rütten & Loening.

Anlage K040

Beschluss des Verwaltungsgericht Berlin vom 17. Juli 2007 zur Beiladung der Aufbau-Verlagsgruppe GmbH und der BvS.

Anlage K041

Beschluss des Verwaltungsgericht Berlin vom 19. Februar 2007 zur Beiladung der Firma Rütten & Loening und der BvS.

Anlage K042

Beschluss des Verwaltungsgericht Berlin vom 2. März 2007 Beiladung der Aufbau-Verlagsgruppe GmbH

Anlage K043

Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 25. November 2009. Aufhebung des Teilurteils des Verwaltungsgerichts Berlin.

Anlage K044
Anlage K045
Anlage K046
Anlage K046a
Anlage K047
Anlage K048
Anlage K049
Anlage K050
Anlage K051
Anlage K052
Anlage K053
Anlage K054
Anlage K055
Anlage K056
Anlage K057
Anlage K058
Anlage K059
Anlage K060
Anlage K061
Anlage K062
Anlae K063
Anlage K064
Anlage K065
Anlage K066
Anlage K067
Anlage K068
Anlage K069
Anlage K070
Anlage K071
Anlage K072
Anlage K073
Anlage K074
Anlage K075
Anlage K076
Anlage K077
Anlage K078
Anlage K079
Anlage K080
Anlage K081
Anlage K082
Anlage K083
Anlage K084
Anlage K085
Anlage K086
Anlage K087
Anlage K088
Annlage K089
Anlage K090
Anlage K091
Anlage K092
Anlage K093
Anlage K094
Anlage K095
Anlage K096
Anlage K097
Anlage K098
Anlage K099
Anlage K100
Anlage K101
Anlage K102
Anlage K103
Anlage K104
Anlage K105
Anlage K106
Anlage K107
Anlage K108
Anlage K109
Anlage K110
Anlage K111
Anlage K112
Anlage K113
Anlage K114
Anlage K115
Anlage K116
Anlage K117
Anlage K118
Anlage K119
Anlage K120
Anlage K121
Anlage K122
Anlage K123
Anlage K124
Anlage K125
Anlage K126
Anlage K127
Anlage K128
Anlage K129
Anlage K130
Anlage K131
Anlage K132
Anlage K133
Anlage K134
Anlage K135
Anlage K136
Anlage K137
Anlage K138
Anlage K139
Anlage K140
Anlage K141
Anlage K142
Anlage K143
Anlage K144
Anlage K145
Anlage K146
Anlage K147
Anlage K148
Anlage K149
Anlage K150
Anlage K151
Anlage K152
Anlage K153
Anlage K154
Anlage K155
Anlage K156
Anlage K157
Anlage K158
Anlage K159
Anlage K160
Anlage K161
Anlage K162
Anlage K163
Anlage K164
Anlage K165
Anlage K166
Anlage K167
Anlage K168
Anlage K169
Anlage K170
Anlage K171
Anlage K172
Anlage K173
Anlage K174
Anlage K175
Anlage K176
Anlage K177
Anlage K178
Anlage K179
Anlage K180
Anlage K181
Anlage K182
Anlage K183
Anlage K184
Anlage K185
Anlage K186

Gliederung zum Schriftsatz der Klägerin

Anlage K187
Anlage K188
Anlage K189
Anlage K190
Anlage K191
Anlage K192
Anlage K193
Anlage K194
Anlage K195
Anlage K196
Anlage K197
Anlage K198
Anlage K199
Anlage K200
Anlage K201
Anlage K202
Anlage K203
Anlage K204
Anlage K205
Anlage K206
Anlage K207
Anlage K208
Anlage K209
Anlage K210
Anlage K211
Anlage K212
Anlage K213
Anlage K214
Anlage K215
Anlage K216
Anlage K217
Anlage K218
Anlage K219
Anlage K220
Anlage K221
Anlage K222
Anlage K223
Anlage K224
Anlage K225
Anlage K226
Anlage K227
Anlage K228
Anlage K229
Anlage K230
Anlage K231
Anlage K232
Anlage K233
Anlage K234
Anlage K235
Anlage K236
Anlage des Klägers K237
Anlage K238
Anlage K239
Anlage K240
Anlage K241
Anlage K242
Anlage K243
Anlage K244
Anlage des Klägers K245
Anlage K246
Anlage K247
Anlage K248
Anlage K249
Anlage des Klägers K250
Anlage K251
Anlage K252
Anlage K253
Anlage K254
Anlage K255
Anlage K256
Anlage K257
Anlage K258
Anlage K259
Anlage K260
Anlage K261
Anlage K262
Anlage K263

LG Frankfurt 3-14 O 150_09

2017-05-04
Schriftsatz der Klägerin

Darlegung der Klägerin zum fortbestehenden Eigentum des Kulturbunds am Aufbau-Verlag. Widerlegung der Annahme einer "staatlichen Reorganisation in Form der Verschmelzung". Darlegung der wesentlichen Tatsachen zum Eigentum des Kulturbunds am Aufbau-Verlag. In den von der Beklagten vorgelegten Urteilen des LG und OLG Frankfurt au den Verfahren des Verlegers Bernd F. Lunkewitz gegen die Beklagte sind diese von der Klägerin dargelegten Umstände von den Gerichten gezielt übergangen worden. Dem Urteil steht die Unrichtigkeit auf die Stirn geschrieben. Es ist rechts- und verfasssungswidrig.

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2010-04-15
Verlängerung Klageewiderungsfrist

Mitteilung des LG Frankfurt. Dem Antrag der Beklagten auf Fristverlängerung wird stattgegeben

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2010-02-22
Schriftsatz der Beklagten, vertreten durch die KPMG

Die Beklagte bestreitet die örtliche un die funktionelle Zuständigkeit der Kammer für Handelssachen und beantragt die Verweisung an die Zivilkammer. Die Beklagte weist pauschal alle erhobenen Vorwürfe zurück.

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2010-04-09
Antrag der Beklagten auf Fristverlängerung
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2010-03-22
Schriftsatz der Klägerin

Ergängzung zum Schriftsatz vom 19.3.2010

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2017-01-20
Schriftsatz der Klägerin

Bitte um Nachprüfung des Verhandlungstermin. Der 8.8.2017 ist kein Freitag.

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2016-11-23
Schriftsatz der Beklagten

Die Beklagte weist auf die Abweisung der Klage des Verlegers Bernd F. Lunkewitz gegen die Beklagte durch die Urteile des LG, OLG Frankfurt und die Nichtannahme der Nichtzulassungsbeschwerde durch den BGH hin. Ebenso auf den gleichen Ausgang der Verfahren der insolventen Aufbau-Verlag GmbH vor den Berliner Gerichten. Diese Urteile in den Parallelsachen würden den Standpunkt der Beklagten bestätigen. Die Beklagte beantragt unter Darlegung der Urteilsgründe des OLG Frankfurt in dem dortigen Verfahren erneut die Abweisung der hiesigen Klage und bittet um zeitnahe Terminierung der mündlichen Verhandlung.

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2010-03-19
Stellungnahme zum Schriftsatz der Beklagten

Nachweis der örtlichen und der funktionellen Zuständigkeit der Kammer für Handelssachen beim LG Frankfurt. Darlegung der wichtigsten Pflichtwidrigkeiten und der Betrugsvorwürfe gegen die Beklagte.

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2009-12-22
Klage
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2010-04-28
Schriftsatz der Beklagten

Die Beklage beantragt die Abweisung der Klage. Unter anderem: Die Kaufverträge seien erfüllt, weil der verkauften Gesellschften wirksam entstanden seien. Amtspflichten seien nicht verletzt worden. Kausaler Schaden sei nicht nachgewiesen. Die Klägerin habe die Verlage trotzt ihrer Auffassung am Verkehr teilnehmen lassen. Die Ansprüche seien verjährt.

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2017-07-17
Schriftsatz der Klägerin

Die Klägerin beantragt die Verweisung des Rechtsstreits an das Landgericht Berlin

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2017-02-23
Schriftsatz der Klägerin

Nochmalige Bitte um Bestätigung des Verhandlungstermins

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2010-09-06
Stellungnahme zum Schriftsatz der Beklagten

Darlegung des vorsätzlich falschen Vortrags der Beklagten. Leugnung selbst bisher unstreitiger Tatsachen und bisherigen eigenen Vortrags der Beklagten. Wissenentlich falscher Vortrag und Verfälschung von Urkunden durch die Beklagte.

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2010-10-11
weitere Stellungnahme der Klägerin zum Schriftsatz der Beklagten

Ergänzenden Ausführungen zu dem vorsätzlich falschen Vortrag der Beklagten.

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2017-05-18
Schriftsatz der Klägerin

Gliederung zum Schriftsatz vom 18.5.2017

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2017-07-24
Beschluß des LG Frankfurt

Das LG Frankfurt beschließt die Verweisung des Rechsstreit an das LG Berlin

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2010-04-15
Schreiben des LG Frankfurt

Begleitschreiben des LG Frankfurt zur Übersendung der Klageerwiderung

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2017-07-24
Hinweis des LG Frankfurt

Nachricht über die Abgabe des Verfahrens zum LG Berlin

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2009-12-22
Gliederung z. Klage
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2010-12-20
Weitere Stellungnahme der Klägerin zum Schriftsatz der Beklagten

Darlegung des Statuts der Aufbau-Verlages, zu den Gewinnabführungen im Jahre 1964. Darlegung der Kenntnis der Beklagten über den Restitutionsantrag bez. Rütten & Loening. Die Stellung des Kulturbunds als Eigentümer des Aufbau-Verlages. Kenntnis der Beklagten von den Ermitllungen zu den Plusauflagen. Arglistische Täuschung durch die Beklagte.

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2010-09-15
Schriftsatz der Klägerin

Darlegung der Anwendung des Rechts der DDR und der Rechtsanwendungsgrundsätze nach dem Einigungsvertrag und der Rechtsprechung

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2010-02-01
Verfügung des LG Frankfurt, Hinweis auf sachliche Zuständigkeit

Aufforderung an die Beklagte zur Erwiderung der Klage. Hinweis an die Klägerin: die KfH bezweifelt seine sachliche Zuständigkeit.

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2017-02-17
Verfügung des LG Frankfurt

Gewährung der Fristverlängerung

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2017-07-05
Schriftsatz der Beklagten

Die Beklagte weist auf die Website Prozessbeobachter hin auf der nach ihrer Ansicht die in den bisherigen Verfahren tätigen Richter bedroht werden. 

Im Übrigen wiederholt die Beklagte zusammenfassend ihren bisherigen Vortrag und beantragt die Abweisung der Klage.

 

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2010-11-01
Ergänzende Stellungnahme der Klägerin zum Schriftsatz der Beklagten

Darlegungen der Klägerin zur Rechtssprechung bezüglich der Rechtsnachfolge des Aufbau-Verlages bzw. des Kulturbunds als dessen Eigentümer in den Verfahren vor den Gerichten in Frankfurt zwischen der Aufbau-Verlag GmbH 1945, der Aufbau-Verlag GmbH 1990 und Herrn Bernd F. Lunkewitz.

Weitere Darlegungen des wissentlich falschen Vortrags der Beklagten

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2010-02-01
Stellungnahme der Klägerin zum rechtlichen Hinweis des LG

Die Sachliche Zuständigkeit der Kammer für Handelssachen wird dargelegt.

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2017-07-06
Hinweis das LG Frankfurt

Das LG Frankfurt weist auf Zweifel an der örtlichen Zuständigkeit für das Verfahren hin und regt die Abgabe zum LG Berlin an.

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2010-02-23
Verfügung des LG Frankfurt

Nachricht zur Übersendung des Schriftsatzes der Beklagten

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2017-05-18
Schriftsatz der Klägerin

Ausführliche Darlegung der Unrichtigkeit der Urteile des LG und OLG Frankfurt in den Parallelverfahren. Ausführlicher Sachvortrag zu den im hieseigen Verfahren vorgelegten Dokumenten.

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2016-11-28
Termin z. mdl. Verhandlung

Ladung zur mündlichen Verhandlung am Freitag, den 8. 8. 2017

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